Mein leben in latex. Latex

Female Masking: Lebendige Puppen

Mein leben in latex

Ab einem bestimmten Punkt werden die Unterarme dann zusammen gezogen, die Arme werden dabei natürlich weiter in Richtung Kopf gezogen. Wahrscheinlich hat sie jetzt bereits keine Zähne mehr. Wir haben sämtliche Körperbehaarung unwiederbringlich entfernt und sind dann noch einen Schritt weiter gegangen. Morgen werden wir dich wieder ins Traumland schicken. Es war nun schon fast ein Jahr her seit ich in diese Gummi-Klinik gebracht wurde, aus der es kein Entrinnen gab … Waren meine Proteste gegen die schönen Herrinnen dieses Hospitals anfangs noch leidenschaftlich wenn auch erfolglos , so musste ich zugeben, dass sie es sehr schnell geschafft hatten mich zum willfährig-geilen Sklavenobjekt zu degradieren, das alles, aber auch wirklich alles, was sie sich ausdachten, über sich ergehen ließ … In der Klinik hatte ich immer in einem Gummibett zu schlafen, welches streng nach meinem Pipi roch, da ich jede Nacht einnässte und die Schwestern die dicke, weiche Plastikbettwäsche und das Bett nur alle paar Wochen einmal abspritzten. So, dann wollen wir mal mit dem 5.

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Wie viel „Fetisch“ steckt in uns?

Mein leben in latex

Aber ich hab da etwas, das wird Dir gefallen. Zwei Tage sollte ich so hier stehen. Da gab es einige Überraschungen, als das Mieder somit permanent wurde. Sie schnappte sich meine Plastikdecke, legte sie über das Gitter und lehnte sich mit dem Rücken daran, strich ihre glänzende, nach Urin stinkende Plastikschürze glatt und bedeutete mir herzukommen. Dass es keinen Sinn macht, sich dagegen zu wehren. Auffällig war mein Kopf, eine spiegelnde schwarze Kugel mit weit geöffneten Augen, ohne Ohren und einem geöffneten Blasmund mit roten Lippen. Heute werden Sie komplett gummiert.

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Latex

Mein leben in latex

Die zu Fäusten geballten Hände lagen dicht am Hinterkopf unverrückbar fest. Meine Beine steckten in langen Lack-Stiefeln, die sie über den Anzug gezogen hatten und meine Arme steckten in langen Lack-Handschuhen, die bis zur Schulter reichten. Dann schlug sie das erste Mal unvermittelt und heftig mit ihrer Hand zu, … …dann wieder. Dann bekam ich die schwere Latexmaske mit Mundfeature übergestreift. Schon aus Ihrem Namen geht ja hervor das Sie sich gerne mit Rohrstöcken beschäftigt. Nun wurde ein ebenfalls brünniertes Stahlband um Natalies Hals gelegt.

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Latex girl

Mein leben in latex

Dadurch dehnt es sich hier wenig. Manuela steckte mir einen großen, aufblasbaren Schnuller in den Mund, den sie mit einem Riemen am meinem Kopf befestigte, damit ich nicht schreien konnte… Ihre schlanken Finger führten geschickt den Riemen durch die Schnalle und zurrten den Schnuller hinter meinem Kopf fest. Lydia mag dies anders sehen, doch wir haben ihr über die Maske zuvor recht wenig gesagt. Ach würde er doch nur weiter machen. Die Absätze waren bestimmt 18cm hoch. Der Nachbar stand neben mir um die Ecke und Neben den Mülltonnen er sortierte jeden Müll das Dauerte ich dachte warum Jetzt ich bin so kurz davor wieder zu pinkeln und den Anzug loszuwerden. Trotzdem war eine größere Menge Gleitmittel nötig.

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Wie viel „Fetisch“ steckt in uns?

Mein leben in latex

Natalie saß merkwürdig ruhig auf dem Beifahrersitz. Eine Krankenschwester stellte ein Dreibein mit einer Art Fahrradsattel unter mir auf. Meine Blase hatte ich inzwischen mehrmals entlehrt. Außen war ein natürlich aussehender Mund mit leicht geöffneten Lippen moduliert. Gerade bei kleinen Frauen ist dies oft schwierig, da der Abstand von Brustkorb zu den Hüftknochen zu gering ist. Freuen, weil Bernd kam, ärgern weil er mich in so halb fertigen Zustand sah. Manuela und Lisa konnten sich nicht mehr halten vor Lachen… Meine Wangen flammten…ich stöhnte durch meinen aufgeblasenen Schnuller.

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ICH STEH AUF LATEX XD

Mein leben in latex

Natürlich ist die Dehnung für die Frau nicht gerade angenehm, sagen wir lieber extrem schmerzhaft. Ich wollte letztes Mal so lange wie möglich meinen Latexanzug Tragen, da der Anzug nur einen Luftdichten Reisverschluss am Nacken hat und auch keine Öffnung im schritt hat wollte ich auch nicht extra auf die Toilette gehen. Ich spürte starken Druck im Darm, den ich nur kurzfristig zurück halten konnte, dann entlehrte ich mich ins Bett. Statt dessen zeigte er mir etliche Dinge aus Gummi. Erleben wir mit Belle ihr Berlin-Abenteuer.

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DAS NÄCHSTE STADIUM

Mein leben in latex

Früher hätte ich die Schuhe wütend in die Ecke geworfen, ein Laufen wäre mir ganz unmöglich gewesen. Es war uns mit einem normalen Knebel so nicht möglich und Natalie bekam mich immer wieder rum, das Training abzubrechen. Als ein Ventil geöffnet wurde und der Überdruck abnahm, wurde der Anzug kleiner, auch an meiner Taille nahm der Druck stetig zu. Ich befürchte jedoch, dass sie doch recht große Schmerzen dabei hatte. Zwischen diesen Bildern lagen scheinbar größere Zeiträume. Das Gummi ist unterschiedlich dick, je nach Anforderung, jedoch nie weniger als 0,5mm, an den meisten Stellen 2 bis 4 mm.

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